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Wie wirkt sich die Behandlung auf meinen Alltag aus?

Wie hoch ist der Zeitaufwand im Alltag?

Sie benötigen Zeit für die Einnahme der Medikamente und die Kontrollen in der Praxis oder Ambulanz der Klinik. In der Anfangszeit sind in der Regel 1 bis 2 Kontrollen pro Woche notwendig. Im weiteren Verlauf können die Abstände größer werden. Kontrollen sollen aber bleiben, auch wenn es keine Komplikationen gibt.

Unterstützende Maßnahmen, wie etwa Bluttransfusionen, sind zeitaufwändig.

Was ist im Alltag wichtig zu wissen oder zu beachten?

In den Monaten und Jahren, in denen sich Ihre ImmunabwehrEin komplexes Zusammenspiel von verschiedenen Immunzellen, Organen und Abwehrmolekülen wie Antikörper. Das Immunsystem erkennt körperfremde Stoffe wie Krankheitserreger und Schadstoffe, aber auch krankhaft veränderte Körperzellen und macht diese unschädlich. So verhindert die Immunabwehr Infektionen und andere Erkrankungen. erholt, können Sie weiterhin anfällig für Erreger sein. Sie sollten vor allem in der Anfangszeit besonders vorsichtig sein:

  • Meiden Sie den körperlichen Kontakt mit anderen Menschen, die eine Infektion haben und sei es auch eine einfache Erkältung.

  • Machen Sie keine Gartenarbeit, um sich vor Mikroorganismen zu schützen.

  • Verzichten Sie auf den Kontakt mit Haustieren.

  • Essen Sie keine Lebensmittel, die Keime enthalten können, wie rohes Fleisch oder rohen Fisch, kaltgeschleuderten Honig, ungewaschenes Obst und Gemüse und nicht-pasteurisierte Milchprodukte.


Es kann bis zu 1 Jahr dauern, bis Sie sich ganz erholt haben. Damit Sie besser durch diese schwierige Zeit kommen, bietet Ihnen die Klinik körperliche und seelische Unterstützung an.

Was kann ich selbst noch tun?

Ihre Haut leidet besonders unter der Behandlung. Deshalb ist es ratsam, sie gut zu pflegen und sie vor Verletzungen zu schützen.

Sonnenlicht kann eine Graft-versus-Host-Erkrankung auslösen, sodass Sie nie ohne sehr guten Sonnenschutz aus dem Haus gehen sollten.

Wie wichtig ist Therapietreue?

Therapietreue ist sehr wichtig. Melden Sie Probleme sofort Ihrer Klinik, und fragen Sie, wenn Sie unsicher sind, lieber nach.

Die Ärztin erwähnt die Gewöhnungsphase nach der Transplantation



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Info und Disclaimer

Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.